Meetings und Besprechungen

Kennen Sie das auch?

“Ich stecke viel zu oft in blöden Meetings fest.”

“Mehr als die Hälfte aller Meetings sind Zeitverschwendung.” Sagen 80% der Teilnehmer einer Befragung
des Management-Zentrum in St. Gallen.
Geht es Ihnen auch so?



Wir helfen Ihnen
in weniger als einem halben Tag
Ihre Meetingkultur spürbar zu verbessern

Unser Produkt

In wenigen Stunden ermitteln wir konkrete Verbesserungspotentiale für die Meetingkultur Ihres Unternehmens und unterstützen Sie dabei, mit guten Besprechungen Ihre Ziele zu erreichen.

  1. Vorgespräch

    Wir führen ein ausführliches Telefoninterview mit Ihnen durch

  2. Beobachtung

    Wir nehmen als passiver Beobachter an Ihrem Meeting teil

  3. Beratungsgespräch

    Wir diskutieren mit Ihnen konkrete Verbesserungs­maßnahmen

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konkrete Vorschläge zur Optimierung Ihrer Meetingkultur
und unser eBook wirksame Meetings gestalten
mit nützlichen Checklisten zur Meetingvorbereitung


Ohne Risiko:
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Zahlen Sie keinen Cent, wenn Sie
mit unserer Leistung nicht zufrieden sind

Ihr Nutzen

Schlechte Meetings werden als Zeitverschwendung wahrgenommen.
Gute Meetings bringen Ihnen schnell und sichtbar klaren Nutzen.

Mehr Leistung

Unsere Erfahrung ist: Durch konkrete Absprachen und eine stärkere Beteiligung am Entscheidungsprozess erhöhen Sie die Motivation und damit die Leistung Ihres Teams.

Weniger Fehler

Klare Absprachen und aktive Beteiligung an Entscheidungs­prozessen führen dazu, dass Fehler frühzeitig erkannt werden. So vermeiden Sie Probleme schon bevor sie auftreten.

Weniger Zeit

Aktive Zusammenarbeit und persönlicher Austausch schärfen das Verständnis füreinander. Und wer sich versteht, muss weniger regeln. Sie sparen Zeit und kommen schneller ans Ziel.

Mehr Synergien

Durch echte Zusammenarbeit werden Arbeitsprozesse transparent. Teammitglieder erkennen Zusammenhänge, die sonst verborgen bleiben. So können sie Synergien erkennen und nutzen.

Unproduktive Meetings verursachen mehr Schaden,
als viele Führungskräfte sich verdeutlichen.
Sie kosten Zeit und Geld, und sind oft auch noch
Ursache von Motivationsdefiziten und Fehlerquellen.



Steigern Sie die Produktivität Ihres Teams und
schaffen Sie eine gute Meetingkultur.
Wir zeigen Ihnen wie.

Vier Prinzipien für effektive Meetings

Aus unserer langjährigen Praxis in der Zusammenarbeit mit vielen Kunden haben sich für uns vier Prinzipien herausgebildet, die uns und Ihnen helfen, Meetings wirklich erfolgreich zu gestalten.

1 Teilnehmer-Nutzen

Meetings sind keine Selbst­darstellungs­veranstaltung für Führungs­kräfte, sondern ein Kommunikations- und Arbeitsmittel. Mitarbeiter müssen den Nutzen klar erkennen können.

Mit dieser Herangehensweise stärken Sie langfristig auch Ihre Führungsposition. Denn Sie fördern die Motivation Ihrer Mitarbeiter und die Zusammenarbeit im Team – und kommen dadurch zu besseren Ergebnissen.

Wir vermitteln Ihnen konkrete Herangehensweisen, wie Sie Ihre Mitarbeiter in Meetings aktiv einbinden und dafür sorgen, dass sie Besprechungen nicht mehr als Zeitverschwendung, sondern als wirksames Arbeitsmittel betrachten.

2 Diskussionsforum

Besprechungen finden oft statt, damit eine Person alle anderen mit Informationen versorgen kann. In vielen Fällen ist das jedoch eine wenig brauchbare Methode.

Gute Besprechungen nutzen allen Teilnehmern, weil sie ihnen ein Forum für aktiven Austausch und Diskussionen bieten – und so die zeitliche Investition rechtfertigen.

Wir zeigen Ihnen Wege, wie Sie Informations­vermittlung und Diskussion voneinander trennen können und helfen Ihnen, dass Ihre Mitarbeiter lernen, diese Arbeitsweise anzunehmen.

3 Balance

Gute Meetings sind wie ein gutes Gespräch. Sie erhalten die Balance zwischen konkreten Inhalten und informellen Aspekten einer persönlichen Begegnung.

Durch effektive Arbeitsergebnisse schaffen Sie ein Nutzenempfinden und stärken gleichzeitig den informellen Austausch und gegenseitige Unterstüztung der Mitarbeiter.

Wir helfen Ihnen dabei, Meetings optimal zu gestalten, um beiden Anforderungen gerecht zu werden und die persönliche Zusammenarbeit ihrer Mitarbeiter untereinander zu fördern.

4 Lernen

Eine wirksame Meetingkultur entsteht nicht über Nacht oder auf Knopfdruck. Wie vieles muss sie erst erarbeitet und eingeübt werden.

Dabei ist es wichtig, eine klare Linie und klare Ziele zu verfolgen – und über einen längeren Zeitraum von einigen Wochen am Ball zu bleiben, damit ihre Mitarbeiter Veränderungen positiv wahrnehmen können.

Unsere Leistungen helfen Ihnen, die richtigen Maßnahmen und ersten Schritte auszuwählen und diese konsequent umzusetzen.

Für alle vier Prinzipien gilt: "form follows function."
Meeting­gestaltung dient immer der jeweiligen Zielsetzung.
Wir zeigen Ihnen, was das konkret bedeutet.


Diese Prinzipien werden es Ihnen ermöglichen, in wenigen Wochen spürbar bessere Ergebnisse zu erzielen und bei Ihren Mitarbeitern neue Motivation freizusetzen.

Meeting-ABC

26 kleine Sofort-Tipps für bessere Meetings.
Wählen Sie: ABC DEFG HIJK LMNO PQRS TUVW XYZ

 

Lassen Sie sich von unseren 26 kleinen Sofort-Tipps für bessere Meetings inspirieren.
Von A wie Agenda bis Z wie Zeit.

Agenda

Egal wie klein das Meetings ist – versenden Sie vor jedem Meeting unbedingt eine Agenda. Kurz, knapp und ganz unbürokratisch per Email. Enthalten sein sollten drei Dinge: 1. die Teilnehmer, 2. das Ziel, und 3. eine kurze Struktur des Ablaufs.

Blitzumfrage

Schnell die Meinung aller anzapfen können Sie am schnellsten mit einer Blitz­umfrage. Reihum hat jeder einen Satz oder 30 Sekunden für einen Kommentar zu Ihrem Stich­wort oder Ihrer Frage. Perfekt geeignet zur Eröffnung oder zum Abschluss.

Chaos

Vermeiden Sie unbedingt Chaos. Als Moderator sorgen Sie dafür, dass jeder ausreichend Redezeit bekommt, und die Diskussion sachlich und zielgerichtet bleibt. Unterbrechen Sie mit Fragen, die der Diskussion wieder Struktur geben.

Diskussion

Lassen Sie Raum für Diskussionen. Hören Sie ein paar Argumente aller Seiten an. Damit zeigen Sie allen Teilnehmern Wertschätzung. Solange Sie das Meeting zum Ende auf Kurs bringen, darf und sollte ausgiebig diskutiert werden.

Ergebnis

Nehmen Sie sich am Anfang die Zeit, das Ziel nocheinmal klar zu formulieren. Wenn das Ziel jedem klar ist, vermeiden Sie Miß­verständ­nisse. So wird es Ihnen leicht fallen, die Besprechung zu einem guten Ergebnis zu führen.

Fragen

Wer fragt, führt. Lassen Sie Fragen in der Gruppe diskutieren und klären. Hören Sie genau zu. Durch Fragen erhalten Sie ein klares Verständnis davon, was Ihre Mitarbeiter bewegt. Steuern Sie das Meeting mit Ihren Fragen und schalten Sie auf Empfang.

Gesprächskultur

Eine gute Gesprächskultur braucht Übung. Arbeiten Sie konsequent daran, Ihre Meetings in kleinen Schritten zu verbessern. Zum Beispiel, in dem Sie sich in jedem Meeting vornehmen, einen Tipp aus dieser Sammlung auszuprobieren.

Handys

Mobiltelefone müssen Sie nicht gleich verbieten. Klären Sie zu Beginn den Umgang: Klingelton aus. Und wenn mal ein Anruf wichtiger als das Meeting ist, sorgen Sie dafür dass der Teilnehmer draußen telefoniert.

Informationen

Meetings sind nicht dazu da, Informationen zu verteilen. Das erledigen Sie immer vorher und nutzen das darauf folgende Meeting um entstandene Fragen zu klären und Feedback zu sammeln. Richten Sie sich in Meetings darauf ein, zu empfangen statt zu senden.

Ja-Sager

Sorgen Sie ruhig für Wider­spruch. Mit klaren Positionen diskutiert es sich zwar oft heftiger, aber auch deutlich einfacher und ohne Miss­verständ­nisse. Trainieren Sie als Führungskraft den Umgang mit kontroversen Diskussionen und fördern Sie sie.

Kommunikation

Meetings sind persönliche Kommunikation. Hier er­fahren Sie auch um die so­zialen Be­ziehungen im Team. Führungs­persönlich­keiten em­pfangen auch die emotio­nalen Sig­nale, um Pro­bleme frühzeitig zu er­kennen und gegen­zusteuern.

Langeweile

Wirken Teilnehmer gelang­weilt, berührt sie das Thema nicht. Oder der Red­ner redet schon zu lang. Achten Sie als Mo­derator auf Körper­sprache und len­ken Sie die Auf­merk­sam­keit, in­dem Sie un­ter­bre­chen, zu­sam­men­fassen und nachhaken.

Moderator

Das Meeting ist nur so gut wie sein Moderator. Sorgen Sie als Moderator dafür, dass niemand zu lange redet, ermuntern Sie Unbeteiligte, und halten Sie die Redebeiträge durch geschicktes Nachfragen sachlich und auf Kurs zum Ergebnis.

Notbremse

Bevor Dinge ausufern, ziehen Sie die Notbremse. Manche Dinge müssen außerhalb der Gruppe zu Ende gebracht werden. Dazu zählen vor allem persönliche Differen­zen zwischen Teil­nehmern. Trauen Sie sich, Meetings in solchen Fällen vorzeitig zu beenden.

Organisation

Denken Sie an die organisa­torischen Kleinigkeiten: Ter­min (Datum, Uhr­zeit, Dauer), Raum (genug Sitz­plätze, un­ge­stört), Aus­stattung und Tech­nik (Flip­chart, schrei­bende(!) Stifte, funktio­nieren­der Beamer), Be­wir­tung (Getränke, Snacks).

Protokoll

Vergessen Sie das klassische Protokoll. Für die meisten Meetings reicht eine kurze, knappe Zusammen­fassung der wichtigsten Ent­scheidungen und eine Liste: Wer macht was bis wann? Ganz einfach und pragmatisch per Email.

Quasselstrippen

Redebeiträge komprimieren Sie mit charmantem Nach­fragen auf das Wesent­liche (“Verstehe ich Sie richtig, Sie meinen…”). Schildert jemand zu ausgiebig die Ver­gangen­heit lenken Sie den Blick auf die Zukunft (“Was ist denn nun Ihr Vorschlag?”).

Redefluss

Manchmal ist es sinnvoll, Gespräche bewusst eine Zeit lang laufen zu lassen, und nicht sofort zu Ergebnissen zu kommen. So gewinnen Sie Einsichten, die sonst vielleicht verloren gehen. Verlassen Sie sich auf Ihre Erfahrung und Ihre Intuition.

Störungen

Störungen haben Vorrang. Läuft etwas nicht so wie geplant, kümmern Sie sich auf der Stelle darum. Können Sie das Problem nicht sofort lösen, legen Sie fest, wie mit der Situation später ver­fah­ren wird. Erst dann kön­nen Sie mit freiem Kopf weiter­machen.

Teilnehmer

Achten Sie darauf, die richtigen Teilnehmer für's richtige Meeting einzuladen. Die Anzahl spielt für gute Moderatoren eine unter­geordnete Rolle. Wer hat was zu sagen? Wer hat Interesse am Thema? Machen Sie Betroffene zu Beteiligten.

Unterbrechung

Kurze Pausen helfen, sich danach wieder besser zu konzentrieren. Versuchen Sie alle 45 Minuten eine kurze Pause einzulegen. Lassen Sie sich dabei von der Agenda leiten und setzen Sie die Pausen zwischen zwei Themen.

Vorstellungsrunde

Kennen sich einige Teil­nehmer noch nicht, machen sie eine kleine Vorstellungs­runde, in der jeder kurz seinen Namen, sein Aufgaben­gebiet und seine Erwartungen an das Meeting mitteilt. Auch geeignet, um schnell die Visiten­karten auszutauschen.

Wartezeit

Fangen Sie pünktlich an, auch wenn noch nicht alle da sind. Mit der Zeit gewöhnen sich die Kollegen an Ihre Pünktlichkeit. Geben Sie Nachzüglern eine knappe Zusammenfassung was bereits entschieden wurde, und was der aktuelle Punkt ist.

X-beliebig

Nur wenn Sie damit ein Ziel er­reichen können, sollten Sie eine Be­sprechung ansetzen. Dazu müssen Sie sich vorher über das Ziel klar sein. Wenn das Ziel klar ist, über­legen Sie: Reicht vielleicht auch ein kurzer Anruf oder eine Email?

Yes we can

Motivation spielt auch in Meetings eine große Rolle. Wenn Mitarbeiter ein­sehen, dass Meetings eine zentrale Funktion in Ihrer Arbeit haben, werden Sie auch bereit sein, aktiv dazu beizutragen.

Zeit

Starten und enden Sie pünktlich. Nach 45 Minuten wird es ohne Pause schwer, konzentriert weiterzu­arbeiten. Wenn's eng wird, verschieben Sie ein Thema lieber auf's nächste Mal, statt es unter Zeitdruck durch­zuziehen. Da leidet immer die Qualität.

 

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Hier haben wir 26 Tipps für wirksame Meetings gesammelt.
Für jeden Buchstaben des Alphabets einen.
Klicken Sie sich durch und lassen Sie sich inspirieren.
Verändern Sie die Meetingkultur mit kleinen Schritten.



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Das Team

Viele Jahre Erfahrung in Moderation und Gestaltung wirksamer Besprechungen in unter­schied­lichen Kontexten haben uns geholfen, unsere Methode für wirksame Meetings zu entwickeln.

Stefan Lesser

Fachinformatiker, begann seine Karriere als Software-Entwickler im Mittelstand. Nach viereinhalb Jahren als Projektmanager für die Metro Group, machte er sich Ende 2006 als Projektmanager und Berater selbständig.
Schwerpunkte:
Agile Methoden, Technologieberatung, Innovationsstrategien.

Philipp Meyerbröker

Studierte Sozial­wissen­schaften und Betriebs­wirt­schaft, und war danach zunächst einige Jahre im Management von kleinen und mittleren Organisationen und Unternehmen tätig, bevor er sich Anfang 2006 als Trainer und Berater mit den Schwer­punkten Projekt­management und Kommunikation selbständig machte.

Ob in großen Konzernen oder kleinen Startups – mit unserer Erfahrung und unseren praxisnahen Kenntnissen wissen wir, worauf es ankommt und kennen die typischen Probleme und Fehler.



Profitieren Sie von unserem Know-How und lassen Sie sich in kurzer Zeit die Erfahrungen aus vielen Jahren Tätigkeit vermitteln.

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Philipp Meyerbröker, Weißhausstr. 36, 50939 Köln
Tel: 0221-9433-9135, info@wirksame-meetings.de



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Ihr Team von wirksame-meetings.de