“Ich stecke viel zu oft in blöden Meetings fest.”
“Mehr als die Hälfte aller Meetings sind Zeitverschwendung.” Sagen 80% der Teilnehmer einer Befragung
des Management-Zentrum in St. Gallen.
Geht es Ihnen auch so?
Wir helfen Ihnen
in weniger als einem halben Tag
Ihre Meetingkultur spürbar zu verbessern
Wir führen ein ausführliches Telefoninterview mit Ihnen durch
Wir nehmen als passiver Beobachter an Ihrem Meeting teil
Wir diskutieren mit Ihnen konkrete Verbesserungsmaßnahmen
komplett zum Pauschalpreis
EUR 590,-
zzgl. Steuern, inkl. Anfahrt in NRW
Jetzt Infos anfordern »
Sie erhalten
konkrete Vorschläge zur Optimierung Ihrer Meetingkultur
und unser eBook wirksame Meetings gestalten
mit nützlichen Checklisten zur Meetingvorbereitung
Ohne Risiko:
Geld-Zurück-Garantie
Zahlen Sie keinen Cent, wenn Sie
mit unserer Leistung nicht zufrieden sind
Unsere Erfahrung ist: Durch konkrete Absprachen und eine stärkere Beteiligung am Entscheidungsprozess erhöhen Sie die Motivation und damit die Leistung Ihres Teams.
Klare Absprachen und aktive Beteiligung an Entscheidungsprozessen führen dazu, dass Fehler frühzeitig erkannt werden. So vermeiden Sie Probleme schon bevor sie auftreten.
Aktive Zusammenarbeit und persönlicher Austausch schärfen das Verständnis füreinander. Und wer sich versteht, muss weniger regeln. Sie sparen Zeit und kommen schneller ans Ziel.
Durch echte Zusammenarbeit werden Arbeitsprozesse transparent. Teammitglieder erkennen Zusammenhänge, die sonst verborgen bleiben. So können sie Synergien erkennen und nutzen.
Unproduktive Meetings verursachen mehr Schaden,
als viele Führungskräfte sich verdeutlichen.
Sie kosten Zeit und Geld, und sind oft auch noch
Ursache von Motivationsdefiziten und Fehlerquellen.
Steigern Sie die Produktivität Ihres Teams und
schaffen Sie eine gute Meetingkultur.
Wir zeigen Ihnen wie.
Meetings sind keine Selbstdarstellungsveranstaltung für Führungskräfte, sondern ein Kommunikations- und Arbeitsmittel. Mitarbeiter müssen den Nutzen klar erkennen können.
Mit dieser Herangehensweise stärken Sie langfristig auch Ihre Führungsposition. Denn Sie fördern die Motivation Ihrer Mitarbeiter und die Zusammenarbeit im Team – und kommen dadurch zu besseren Ergebnissen.
Wir vermitteln Ihnen konkrete Herangehensweisen, wie Sie Ihre Mitarbeiter in Meetings aktiv einbinden und dafür sorgen, dass sie Besprechungen nicht mehr als Zeitverschwendung, sondern als wirksames Arbeitsmittel betrachten.
Besprechungen finden oft statt, damit eine Person alle anderen mit Informationen versorgen kann. In vielen Fällen ist das jedoch eine wenig brauchbare Methode.
Gute Besprechungen nutzen allen Teilnehmern, weil sie ihnen ein Forum für aktiven Austausch und Diskussionen bieten – und so die zeitliche Investition rechtfertigen.
Wir zeigen Ihnen Wege, wie Sie Informationsvermittlung und Diskussion voneinander trennen können und helfen Ihnen, dass Ihre Mitarbeiter lernen, diese Arbeitsweise anzunehmen.
Gute Meetings sind wie ein gutes Gespräch. Sie erhalten die Balance zwischen konkreten Inhalten und informellen Aspekten einer persönlichen Begegnung.
Durch effektive Arbeitsergebnisse schaffen Sie ein Nutzenempfinden und stärken gleichzeitig den informellen Austausch und gegenseitige Unterstüztung der Mitarbeiter.
Wir helfen Ihnen dabei, Meetings optimal zu gestalten, um beiden Anforderungen gerecht zu werden und die persönliche Zusammenarbeit ihrer Mitarbeiter untereinander zu fördern.
Eine wirksame Meetingkultur entsteht nicht über Nacht oder auf Knopfdruck. Wie vieles muss sie erst erarbeitet und eingeübt werden.
Dabei ist es wichtig, eine klare Linie und klare Ziele zu verfolgen – und über einen längeren Zeitraum von einigen Wochen am Ball zu bleiben, damit ihre Mitarbeiter Veränderungen positiv wahrnehmen können.
Unsere Leistungen helfen Ihnen, die richtigen Maßnahmen und ersten Schritte auszuwählen und diese konsequent umzusetzen.
Für alle vier Prinzipien gilt: "form follows function."
Meetinggestaltung dient immer der jeweiligen Zielsetzung.
Wir zeigen Ihnen, was das konkret bedeutet.
Diese Prinzipien werden es Ihnen ermöglichen, in wenigen Wochen spürbar bessere Ergebnisse zu erzielen und bei Ihren Mitarbeitern neue Motivation freizusetzen.
Lassen Sie sich von unseren 26 kleinen Sofort-Tipps für bessere Meetings inspirieren.
Von A wie Agenda bis Z wie Zeit.
Egal wie klein das Meetings ist – versenden Sie vor jedem Meeting unbedingt eine Agenda. Kurz, knapp und ganz unbürokratisch per Email. Enthalten sein sollten drei Dinge: 1. die Teilnehmer, 2. das Ziel, und 3. eine kurze Struktur des Ablaufs.
Schnell die Meinung aller anzapfen können Sie am schnellsten mit einer Blitzumfrage. Reihum hat jeder einen Satz oder 30 Sekunden für einen Kommentar zu Ihrem Stichwort oder Ihrer Frage. Perfekt geeignet zur Eröffnung oder zum Abschluss.
Vermeiden Sie unbedingt Chaos. Als Moderator sorgen Sie dafür, dass jeder ausreichend Redezeit bekommt, und die Diskussion sachlich und zielgerichtet bleibt. Unterbrechen Sie mit Fragen, die der Diskussion wieder Struktur geben.
Lassen Sie Raum für Diskussionen. Hören Sie ein paar Argumente aller Seiten an. Damit zeigen Sie allen Teilnehmern Wertschätzung. Solange Sie das Meeting zum Ende auf Kurs bringen, darf und sollte ausgiebig diskutiert werden.
Nehmen Sie sich am Anfang die Zeit, das Ziel nocheinmal klar zu formulieren. Wenn das Ziel jedem klar ist, vermeiden Sie Mißverständnisse. So wird es Ihnen leicht fallen, die Besprechung zu einem guten Ergebnis zu führen.
Wer fragt, führt. Lassen Sie Fragen in der Gruppe diskutieren und klären. Hören Sie genau zu. Durch Fragen erhalten Sie ein klares Verständnis davon, was Ihre Mitarbeiter bewegt. Steuern Sie das Meeting mit Ihren Fragen und schalten Sie auf Empfang.
Eine gute Gesprächskultur braucht Übung. Arbeiten Sie konsequent daran, Ihre Meetings in kleinen Schritten zu verbessern. Zum Beispiel, in dem Sie sich in jedem Meeting vornehmen, einen Tipp aus dieser Sammlung auszuprobieren.
Mobiltelefone müssen Sie nicht gleich verbieten. Klären Sie zu Beginn den Umgang: Klingelton aus. Und wenn mal ein Anruf wichtiger als das Meeting ist, sorgen Sie dafür dass der Teilnehmer draußen telefoniert.
Meetings sind nicht dazu da, Informationen zu verteilen. Das erledigen Sie immer vorher und nutzen das darauf folgende Meeting um entstandene Fragen zu klären und Feedback zu sammeln. Richten Sie sich in Meetings darauf ein, zu empfangen statt zu senden.
Sorgen Sie ruhig für Widerspruch. Mit klaren Positionen diskutiert es sich zwar oft heftiger, aber auch deutlich einfacher und ohne Missverständnisse. Trainieren Sie als Führungskraft den Umgang mit kontroversen Diskussionen und fördern Sie sie.
Meetings sind persönliche Kommunikation. Hier erfahren Sie auch um die sozialen Beziehungen im Team. Führungspersönlichkeiten empfangen auch die emotionalen Signale, um Probleme frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern.
Wirken Teilnehmer gelangweilt, berührt sie das Thema nicht. Oder der Redner redet schon zu lang. Achten Sie als Moderator auf Körpersprache und lenken Sie die Aufmerksamkeit, indem Sie unterbrechen, zusammenfassen und nachhaken.
Das Meeting ist nur so gut wie sein Moderator. Sorgen Sie als Moderator dafür, dass niemand zu lange redet, ermuntern Sie Unbeteiligte, und halten Sie die Redebeiträge durch geschicktes Nachfragen sachlich und auf Kurs zum Ergebnis.
Bevor Dinge ausufern, ziehen Sie die Notbremse. Manche Dinge müssen außerhalb der Gruppe zu Ende gebracht werden. Dazu zählen vor allem persönliche Differenzen zwischen Teilnehmern. Trauen Sie sich, Meetings in solchen Fällen vorzeitig zu beenden.
Denken Sie an die organisatorischen Kleinigkeiten: Termin (Datum, Uhrzeit, Dauer), Raum (genug Sitzplätze, ungestört), Ausstattung und Technik (Flipchart, schreibende(!) Stifte, funktionierender Beamer), Bewirtung (Getränke, Snacks).
Vergessen Sie das klassische Protokoll. Für die meisten Meetings reicht eine kurze, knappe Zusammenfassung der wichtigsten Entscheidungen und eine Liste: Wer macht was bis wann? Ganz einfach und pragmatisch per Email.
Redebeiträge komprimieren Sie mit charmantem Nachfragen auf das Wesentliche (“Verstehe ich Sie richtig, Sie meinen…”). Schildert jemand zu ausgiebig die Vergangenheit lenken Sie den Blick auf die Zukunft (“Was ist denn nun Ihr Vorschlag?”).
Manchmal ist es sinnvoll, Gespräche bewusst eine Zeit lang laufen zu lassen, und nicht sofort zu Ergebnissen zu kommen. So gewinnen Sie Einsichten, die sonst vielleicht verloren gehen. Verlassen Sie sich auf Ihre Erfahrung und Ihre Intuition.
Störungen haben Vorrang. Läuft etwas nicht so wie geplant, kümmern Sie sich auf der Stelle darum. Können Sie das Problem nicht sofort lösen, legen Sie fest, wie mit der Situation später verfahren wird. Erst dann können Sie mit freiem Kopf weitermachen.
Achten Sie darauf, die richtigen Teilnehmer für's richtige Meeting einzuladen. Die Anzahl spielt für gute Moderatoren eine untergeordnete Rolle. Wer hat was zu sagen? Wer hat Interesse am Thema? Machen Sie Betroffene zu Beteiligten.
Kurze Pausen helfen, sich danach wieder besser zu konzentrieren. Versuchen Sie alle 45 Minuten eine kurze Pause einzulegen. Lassen Sie sich dabei von der Agenda leiten und setzen Sie die Pausen zwischen zwei Themen.
Kennen sich einige Teilnehmer noch nicht, machen sie eine kleine Vorstellungsrunde, in der jeder kurz seinen Namen, sein Aufgabengebiet und seine Erwartungen an das Meeting mitteilt. Auch geeignet, um schnell die Visitenkarten auszutauschen.
Fangen Sie pünktlich an, auch wenn noch nicht alle da sind. Mit der Zeit gewöhnen sich die Kollegen an Ihre Pünktlichkeit. Geben Sie Nachzüglern eine knappe Zusammenfassung was bereits entschieden wurde, und was der aktuelle Punkt ist.
Nur wenn Sie damit ein Ziel erreichen können, sollten Sie eine Besprechung ansetzen. Dazu müssen Sie sich vorher über das Ziel klar sein. Wenn das Ziel klar ist, überlegen Sie: Reicht vielleicht auch ein kurzer Anruf oder eine Email?
Motivation spielt auch in Meetings eine große Rolle. Wenn Mitarbeiter einsehen, dass Meetings eine zentrale Funktion in Ihrer Arbeit haben, werden Sie auch bereit sein, aktiv dazu beizutragen.
Starten und enden Sie pünktlich. Nach 45 Minuten wird es ohne Pause schwer, konzentriert weiterzuarbeiten. Wenn's eng wird, verschieben Sie ein Thema lieber auf's nächste Mal, statt es unter Zeitdruck durchzuziehen. Da leidet immer die Qualität.
Möchten Sie noch mehr Tipps für bessere Meetings?
Oder haben Sie Fragen oder Anregungen?
Kontaktieren Sie uns!
Hier haben wir 26 Tipps für wirksame Meetings gesammelt.
Für jeden Buchstaben des Alphabets einen.
Klicken Sie sich durch und lassen Sie sich inspirieren.
Verändern Sie die Meetingkultur mit kleinen Schritten.
Suchen Sie sich einen Tipp aus,
und probieren Sie ihn im nächsten Meeting aus.
Erzählen Sie uns, wie es geklappt hat.
Fachinformatiker, begann seine Karriere als Software-Entwickler im Mittelstand. Nach viereinhalb Jahren als Projektmanager für die Metro Group, machte er sich Ende 2006 als Projektmanager und Berater selbständig.
Schwerpunkte:
Agile Methoden, Technologieberatung, Innovationsstrategien.
Studierte Sozialwissenschaften und Betriebswirtschaft, und war danach zunächst einige Jahre im Management von kleinen und mittleren Organisationen und Unternehmen tätig, bevor er sich Anfang 2006 als Trainer und Berater mit den Schwerpunkten Projektmanagement und Kommunikation selbständig machte.
Ob in großen Konzernen oder kleinen Startups – mit unserer Erfahrung und unseren praxisnahen Kenntnissen wissen wir, worauf es ankommt und kennen die typischen Probleme und Fehler.
Profitieren Sie von unserem Know-How und lassen Sie sich in kurzer Zeit die Erfahrungen aus vielen Jahren Tätigkeit vermitteln.
Impressum
Inhaltlich verantwortlich gemäß §10 Abs. 3 MDStV
Philipp Meyerbröker, Weißhausstr. 36, 50939 Köln
Tel: 0221-9433-9135, info@wirksame-meetings.de
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme
und ein persönliches Gespräch mit Ihnen.
Ihr Team von wirksame-meetings.de